Kinesiologie Andrea Weiß

  

Das Ziel meiner Arbeit mit Kinesiologie ist:

1. Den Menschen dort abzuholen, wo er grade steht. Das heißt:

  • ihn mit seinen Bedürfnissen und in seiner Bedürftigkeit anzunehmen 
  • ihn und sein Anliegen ernst zu nehmen und ihm zuzuhören 
  • seine Vorgeschichte gründlich zu erfassen

2. Den Menschen umfassend in seinem Genesungsprozess zu unterstützen und mit Hilfe des Muskeltests ziel- und lösungsorientiert zu arbeiten um den Selbstheilungsreflex im Körper (jeder Mensch hat 100%) zu aktivieren. Das heißt: Ihm körperliche Unterstützung zu geben z. Bsp. durch:

  • arbeiten mit den Fußsensoren um Blockaden und Verspannungen zu lösen (in Ausbildung)
  • hypertone Muskel bzw. Muskelgruppen zu lösen und so den Energiefluß in den Gelenken, der Wirbelsäule und dem ganzen Stützapparat wieder zu aktivieren
  • mit der Dr. Paul Dennison – Methode > Brain Gym® < Gehirnorganisationsprofile erstellen um Konzentration und Leistungsfähigkeit zu steigern 
  • durch Biokybernetik nach Smit Punkte am Körper zu berühren um den Selbstheilungsprozess zu unterstützen

Mit Hilfe des kinesiologischen Muskeltests lassen sich Blockaden körperlicher, seelischer und geistiger Art finden und sanfte Lösungswege aufzeigen. Die Methode hilft bei der Findung und Lösung von:

  • Imbalancen des Energiefluss in Organen und Körperteilen 
  • ungelösten seelischen Problemen
  • Ursachen für Phobien und Panikanfällen  
  • Ursachen für Unverträglichkeiten und daraus folgender Reaktionen 
  • usw.

Fußsensoren: Die Muskeln im ganzen Körper reagieren offensichtlich automatisch und mit unterschiedlich starken Spannungen auf die Signale der Fußsensoren. Liegt nun in diesem Bereich eine Störung vor, welche die Übertragung dieser Signale beeinträchtigt, so kann der Körper die gesendeten Informationen falsch interpretieren und er beginnt zu kompensieren. Das heißt, der Körper setzt dafür nicht geeignete Muskeln ein um die jeweilige Bewegung durchführen zu können. Das Resultat ist ein Schwachwerden der Skelett-Stützmuskulatur und ein daraus folgender Domino-Effekt. Sobald ein Muskel schwach wird, lässt der Körper andere Muskeln einspringen um diese Schwäche wett zu machen. 

Die für diese Aufgabe nicht geeigneten, zu Hilfe gezogenen Muskeln sind bald überlastet. Im Zuge des Selbstschutz-Mechanismus kann hier eine Schmerzreaktion auftreten, ohne dass Muskeln tatsächlich verletzt wurden. 

Die Kinesiologie kann keinen Arztbesuch ersetzen und infolge dessen nur als begleitende und unterstützende Maßnahme gesehen werden. 

Der Klient handelt Selbstverantwortlich.